17
Apr

Wireless Tastatur mit Touchpad von Keysonic

categories Film, TV & Co., PC & Co.    

Um für die Bedienung von meinen Media-PC nicht seperat eine Maus und eine Tastatur zu brauchen, habe ich mir die Wireless Tastatur mit Touchpad von Keysonic zugelegt. Zugegebenermaßen nutze ich meinen Media-PC nicht sehr häufig, sodass die günstige Variante von Keysonic das Preis-/ Leistungsverhältnis genau erfüllt. Es ist einfach eine Tastatur ohne viel Schnick-Schnack die sich dank Plug Play in 1min installiert hat und sofort ihren Job erledigt. Dadurch das es keinen Nummern-Block gibt passt sie elegant in die Wohnzimmerschublade und liegt auch gut in der Hand, sodass man sie nicht unbedingt irgendwo abstellen brauch zum tippen. Über den Batterieverbrauch kann ich natürlich nicht viel sagen, aber da werd ich mich nochmal melden.

Vorteile im Überblick:
– Plug and Play
– Scrollsystem mit 2 Fingern („Apple-Like“)
– Neben dem Touchpad rutschfestes Material
– An- und Ausschalter -> Strom sparen

Negativ:
– sehr kleine Tab-Taste

17
Apr

Testbericht – Devolo dLan 200 AVmini für T-Home Entertain Media Receiver

categories Film, TV & Co., PC & Co.    

Um einen zweiten Media Receiver 300 von T-Home in Betrieb zu nehmen habe ich mich dafür entschieden mein Netzwerk über Strom weiterzuleiten.
Die Gründe dafür waren zum einen, dass ich Wert auf einen konstanten Datenfluss lege und der im Vergleich zu WLan meiner Meinung nach bei DLan besser gegeben ist. Zum anderen hätte auch die Lösung mit WLan eine Speedport W 101 Bridge benötigt, sodass auch dort Kosten entstanden wären, die ungefähr identisch sind.
Aufgrund der durchgängig positiven Testberichte über die Devolo Produkte habe ich mich für die Devolo dLan 200 AVmini Version entschieden. Der größere Bruder Devolo dLAN 200 AVplus Starter Kit war bis auf den zusätzlichen Stromanschluss identisch. Den brauchte ich nicht unbedingt, somit hab ich mich für die günstigere Variante entschieden.

Erster Erfahrungsbericht:
Die Inbetriebnahme war kinderleicht: Beide Adapter in die Strombuchse, ein Kabel vom Router in die Buchse und eins von der Buchse in den Media Receiver. Die Datenübertragung hat sofort begonnen. Ich wollte den Datenverkehr aber natürlich verschlüsseln.
Dabei sind zwei kleinere Probleme aufgetreten:
– Ich hab an beiden Stromadapter gleichzeitig den Verschlüsselungsknopf gedrückt, daraufhin brach die Verbindung jedoch zusammen. Die Anleitung gab leider auch nichts her, was die genaue Vorgehensweise zum Verschlüsseln mit Hilfe der Knöpfe erklärte.
– Mit der mitgelieferten Software sollte man sich jedoch auch auf die Adapter schalten können um ein Passwort zum verschlüsseln manuell vergeben zu können. Jedoch hat die mitgelieferte Software meine Adapter nicht erkannt.
Lösung: Aktuelle Software zum verbinden runterladen (V20)!
Nach der Installation wurden meine Adapter wunderbar erkannt und ich habe direkt das Firmware-Update explizit für die T-Home installiert.

Fazit:
Die Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei 135Mbit. Damit bin ich mehr als zufrieden, da die angegeben 200Mbit (ähnlich wie beim WLAN) meiner Meinung nach nur unter Laborbedingungen erreicht werden.
Fernsehen klappt einwandfrei ohne jeden Ruckler, also wirklich top. Also wer über die kleinen Startschwierigkeiten hinweg schauen kann sollte definitiv zuschlagen.

23
Feb

Post von der Telekom wegen Spam

categories PC & Co.    

Man kann nie vorsichtig genug sein, dass ist zumindest die Quintessenz…
Da habe ich es gut gemeint, einer Kollegin geholfen und bin dann selbst in die Falle getappt. Was war geschehen?
Besagte Kollegin hat ein Notebook, welches mit einem Virus befallen war. Soweit ja noch nichts dramatisches. Antivir hat Krytic auf ihrem IBM mit Win XP indentifiziert. Okay, sie wußte jetzt nicht, was sie tun sollte, da komischerweise das Löschen und/oder in Quarantäne stellen besagten Virus nicht beseitigte. Ich sagte ihr dann, dass es das Beste wäre, das gesamte Betriebssystem zu löschen und Win XP einfach neu zu installieren. Auf ihre Frage hin, erklärte ich mich bereit, dieses für sie zuerledigen.
Am nächsten Tag bekam ich das besagte Lenovo Z60M Notebook auf den Schreibtisch gestellt und nahm es mit nach Hause. Ich habe dann das System gestartet, weil ich einmal mit eigenen Augen den Report von AntiVir lesen wollte, und das war dann mein verhängnisvoller Fehler. Vor etlichen Zeiten hatte ich das Notebook schon einmal mit meinen Router verbunden und nach meinem gedankenlosen Einschalten des Laptops schien das Unheil seinen Lauf genommen zu haben. Ich habe allerdings nichts bis heute bemerkt.
Jedenfalls wurde besagter Virus angezeigt und bevor ich da lange dran rumbastel, habe ich eine Win XP CD ins Laufwerk geschoben und Format C: angestossen. Den Rest des Abends habe ich dann mit der Installation von Win XP und div. anderen Programmen verbracht. Das war letzte Woche.
Heute jedenfalls war Post vom Rosa Riesen Telekom im Briefkasten. Von meinem Anschluss aus wird/wurde SPAM verschickt. Als Sicherheitsmassnahme wird der Versand von eMails über meinen Accout mit einer Versandsperre belegt. Klasse.

Ich habe eben noch einmal meinen eigenen Laptop überprüft. Zum Glück ohne Befund. Also kurzerhand ne Mail vom iPhone an die Telekom und freundlich darum gebeten, die Versandsperre wieder aufzuheben. Bin gespannt, wie lange das dauert. 😉

20
Feb

Ext. Festplatte mit FAT32 unter Windows formatieren

categories PC & Co.    

Es geht doch.  😉
Vor einiger Zeit wollte ich meine ext. Festplatte mit Fat32 formatieren, damit ich sie auch problemlos an meiner PS3 nutzen kann. Dieses war allerdings gar nicht so einfach und ich bin den Weg des geringsten Widerstands gegangen, indem ich mir einen Apple Besitzer gesucht habe, der mir meine Festplatte formatierte.
Nun habe ich aber doch eine einfache Variante gefunden, um Festplatten mit FAT32 zu formatieren. Das kostenlose Programm (Tool) FAT32Formatter erledigt nämlich genau das. Einfach das Tool unter „C:/“ speichern und anschliessend mit der Kommandozeile „cmd“ ausführen, und folgenden Befehl eingeben: C:/fat32format Y:
Y steht in diesem Beispiel für den Laufwerksbuchstaben. Ersetzt man diesen durch den Buchstaben der ext. Festplatte, wird diese nach dem bestätigen mit Enter formatiert. Ganz einfach. Aber denkt dran, Benutzung auf eigene Gefahr.

9
Jan

Philips Ambilight 8654 H 42 Zoll im Media Markt gekauft

categories Film, TV & Co., PC & Co.    

Endlich habe auch ich einen wunderbaren LCD Fernseher von Philips. Warum gerade Philips ? Natürlich wegen dem Ambilight. Das hat mich von Anfang an fasziniert. Gekauft habe ich den Fernseher gestern im Media Markt. Eigentlich wollte ich das Modell Philips 42 PFL 8404 H bei Amazon kaufen. Aber der Versand erfolgt erst wieder ab dem 30. Januar 2010 aufgrund der hohen Nachfrage nach Philips Fernsehern. Und wer kann schon solange abwarten ?

Somit bin ich gestern in den Media Markt nach Porta Westfalica/Minden gefahren. Dort gab es nur das Modell 8654 H. Aber worin liegt der Unterschied zum 8404 H ? Bevor überhaupt ein Verkäufer frei war, hab ich mit meinem iPhone im Netz gesucht. Unterschiede konnte ich dort nicht finden, ausser dass der 8654 H baugleich mit dem 8404 H ist und dieser speziell als Sondermodell an die Media Märkte geliefert wird.

Nach 15 Minuten endlich ein freier Verkäufer. Der Verkäufer konnte mir den Unterschied natürlich auch nicht erklären, aber er war hilfsbereit und hat im Internet von der Philips Seite die technischen Daten ausgedruckt. Beide haben folgende Eigenschaften: 42 Zoll mit Ambilight Spectra, 100 hz mit 3 ms Reaktionszeit, Full HD, Display 1920 x 1080p, 3 HDMI, Net TV, USB Anschluss und viele Kleinigkeiten. Der Unterschied liegt nur im Perfect Natural Motion, dem Standfuss aus Glas und den besseren Lautsprechern. Perfect Natural Motion soll Bewegungsruckeln korrigieren. Preis im Media Markt 979 €, bei amazon kostet der 8404 H 945 €. Somit wollte ich den Fernseher kaufen. Aber … nur noch als Ausstellungsstück in Minden vorhanden. Preisnachlass maximal 50 €. Nein, dafür nicht. Somit habe ich den Verkäufer aufgefordert mir einen Media Markt in der Nähe zu suchen, in dem der LCD noch verfügbar ist.

Juhu in Hameln gibt´s noch 20 Stück. Das wird knapp, denn inzwischen war es schon fast 19 Uhr. Wie komme ich von Porta nach Hameln ? Gut, das es das iPhone gibt. Schnell im App Scrobbler die Adresse eingegeben und los ging´s. Perfekte Routenführung und um 19.30 Uhr war ich mit meiner Freundin in Hameln im Media Markt. Und endlich ein kompetenter Verkäufer, der mir sofort den Unterschied zwischen den beiden Modellen erklären konnte. Aber hier kostet der Philips 8654 H 999 €. ?. Preisnachlass gibt´s nicht, sagte der Verkäufer. Als ich ihm sagte, dass der gleiche Fernseher in Minden doch nur 969 € (ok, 10 € bewusst gemogelt) kostet, war er bereit mir den LCD für diesen Preis zu verkaufen. Prima, LCD gekauft, ab ins Auto, kurz was essen und nach dieser langen Reise den Fernseher ins Kalletal transportiert. Ausgepackt, angeschlossen und das perfekte Fernseherlebnis geniessen. Über HDMI mein Sony Vaio VGN-FW51MF Laptop angeschlossen und schon konnte ich iTunes auf dem Philips Fernseher erleben und über das App Remote meine Musik über das iPhone steuern. Perfekt.

Ich habe den Kauf nicht bereut. Das Ambilight kann abgeschaltet werden oder auch angeschaltet werden, wenn der Fernseher aus ist. Ein wunderbares Licht. Das Bild ist sehr klar. Sehr schön auch die Einstellungen vor dem ersten Betrieb. Hier wird der User durch 5 Bilder geführt, jeweils rechts und links der Bildhälfte mit leichten Kontrast- und Farbunterschieden, so dass der Nutzer das Bild speziell nach dem eigenen Empfinden einstellen kann. Preis-/Leistungsverhältnis aus meiner Sicht kaum zu schlagen. Ich bin total begeistert.

Ach ja, im Media Markt in Bielefeld war ich vor auch 2 Tagen. Ganz schlecht. Dort gab es nur 4 Philips Fernseher zur Auswahl. 40 Zoll oder 47 Zoll und ohne jegliche Angabe der Modellnummer. Und keine LCD´s mit 100 hz. Ganz schwach.

20
Dez

Acer 5930 Bios Update als 64 Bit Variante für Windows 7

categories PC & Co.    

Wenn mir vorher einer gesagt hätte, dass ich ein Bios Update machen muß, damit das Acer 5930G 64 Bit fähig wird, ich hätte ihn ausgelacht.
Ich habe aufgrund der ganzen Bluescreens auf der Acer Seite nach Windows 7 Treibern für mein Notebook gesucht. Dabei habe ich eher zufällig gesehen, dass es ein Bios Update auf Version 1.23 gibt. Naja, eigentlich sollte ja der Satz, Never change a running System, bestand haben, aber mein Sytem lief ja nun nicht rund.
Ich habe also besagte Zip Datei runtergeladen und war etwas überrascht, das mir zwei *.exe Dateien angeboten wurden, nämlich die 32 Bit und die 64 Bit Variante. Bisher dachte ich immer, dass einzig und alleine das Betriebssystem die Unterscheidung bezüglich 32 und 64 Bit sei.
Ich habe dann die 64 Bit installiert und bin happy. Keinerlei Bluescreens mehr. Auch nicht beim wieder „aufwecken“ aus dem Ruhemodus.
Jetzt fehlt nur noch eine neue Festplatte, weil die verbaute Hitachi mit 40GB  doch etwas klein ist.

19
Dez

Acer 5930G, Bluescreen und der 0x0000007A Fehler unter Win7

categories PC & Co.    

Mist, da dachte ich den Fehler gefunden zu haben und dann kamen die Bluescreens wieder am laufenden Band. Nun bleibt nur noch die Möglichkeit, Festplatte und Speicher zu tauschen.
Und das habe ich gemacht. Allerdings hatte ich vorher natürlich MemTest 86+, als auch HDTune ausprobiert. Loischerweise haben beide Tools keine Fehler gebracht. Aber etwas anderes habe ich nicht erwartet.
Zum Glück hatte ich noch die kleine alte 2,5″ Festplatte aus meiner PS3 im Schrank liegen und der Neukauf einer SATA Festplatte auf blauen Dunst blieb mir erst einmal erspart. Die Festplatte war nach dem Aufschrauben des Gehäuses fix eingebaut. Die alte eingebaute Platte war eine Western Digital WD3200BEVT Scorpio Blue 320GB , die ich wohl demnächst als externe Festplatte nutzen werden. Nachdem alles wieder zusammengeschraubt war, habe ich Win 7 64 Bit zum x-ten Mal installiert.
Mittlerweile bin ich ja geschult im Win 7 installieren und die fehlenden Treiber, wie Nvidia GeForce Treiber, Mouse Treiber von Logitech, AntiVir, Firefox etc. hatte ich dann auch schnell erledigt.
Und was soll ich sagen, der gefürchtete Bluescreen blieb erst einmal aus. Und das mehrere Tage lang. Aber es ist ja klar, dass es das nicht alleine sein konnte.
Gestern war der Schrecken wieder da.
Aber nun ist der Bluescreen reproduzierbar. Wenn das Acer 5930G nach einiger unbenutzter Zeit in den StandBy Modus wechselt, funktioniert das ohne Probleme. Will man das Acer jetzt aber wieder starten, kommt der BlueScreen.
Vielleicht hat ja einer von euch ne Lösung, woran es liegen könnte. Andere Bluescreens bekomme ich im Moment jedenfalls nicht.
Ich habe als vorübergehende Lösung in den Energieoptionen die Laufzeiten etwas hochgeschraubt. Nur das soll keine Dauerlösung sein.

7
Dez

D-Link DIR-685 – Der Mehrwert Router

categories Allgemein, PC & Co.    

Eigentlich warte ich auf die neue FRITZ!Box 7390. Aber ich muß zugeben, dass mich der neue Router von D-Link DIR-685 doch begeistert, zumindest was seine Ausstattung angeht, denn die ist zugegebener Maßen recht üppig.
802.11n Router, Printserver, Netzwerkspeicher (NAS) und das i-Tüpfelchen ist der eingebaute digitale Bilderrahmen mit 3,2″ LC-Display. Der Bildschirm kann alternativ zu den Bildern auch RSS-Feeds oder andere Webinhalte anzeigen. Der Router verfügt ferner über zwei USB Schnittstellen und 4 Ethernetports.
Eins konnte ich allerdings nicht in Erfahrung bringen und das ist die Tatsache, ob es möglich ist, den Router auch in Verbindung mit IP-TV Entertain der Telekom zu nutzen. Soll heißen, ich weiß nicht, ob er Multicast fähig ist.

5
Dez

Speedport W500V mit WPA / WPA2 Verschlüsselung bekommt keine Verbindung zum Notebook

categories PC & Co.    

Gestern habe ich einer Arbeitskollegin geholfen ihr neues Sony Vaio VGN-NW21ZF/T Notebook mit dem etwas betagtem Speedport W500V Router der Telekom zu verbinden. Bisher hatte sie ihren alten Desktop Rechner per Ethernetkabel angeschlossen und wollte nun die WLAN Verbindung nutzen.
Als erstes haben wir Windows 7 Home Premium 64bit auf den aktuellen Stand  mit den zur Verfügung stehenden Microsoft Updates gebracht und ne aktuelle Version ihrer G Data InternetSecurity 2010 installiert. Anschliesend haben wir die Firmware des Routers aktualisiert. Alles kein Problem bis dahin. Im Router Konfigurationsmenü habe ich dann die WLAN Funktion eingeschaltet und als Verschlüsselungsart WPA2 mit PreShared Key ausgewählt. Nun fix das Ethernetkabel zwischen Laptop und Router getrennt und versucht eine WLAN Verbindung herzustellen. Um die Sache hier etwas abzukürzen, es ging weder mit WPA2 noch mit WPA. Ich hatte schon die Befürchtung, dass das WLAN Modul im Notebook evtl. defekt ist, aber auch mit meinem iPhone gekam ich ebenfalls keine WLAN Verbindung zustande. Erst der Versuch ohne Verschlüsselung brachte das erwartete Ergebnis. Abschliessend habe ich noch einmal WEP versucht und damit ging es schlieslich auch.
Ich finde es schon mehr als merkwürdig, dass es nicht möglich ist, die Verbindung mit einem noch nicht gecrackten Verschlüssungsverfahren aufzubauen, zumal der Router es definitiv anbietet. Ich habe dann, weil das ganze mir keine Ruhe lies, nach einigen rumgesuche im Routermenü den Hinweis gefunden, das „im Moment“ die WPA/WPA2 Verschlüsselung nur mit Windows XP funktioniert. Nach einem kurzen Lachanfall konnte ich nur noch den Kopf schütteln. Sind wir doch mal ehrlich, merken die es noch. Ich hätte nie erwartet, das die Routerverschlüsselung mit nur mit einem ganz bestimmten Betriebssystem auf den jeweiligen Rechner funktioniert.
Hier solte die Telekom bitte mal schnell eine neue Firmware nach reichen. Aber das werden sie bestimmt nicht machen und lieber zu einem neuen Router raten. 🙁

29
Nov

Neuer Hinweis

categories PC & Co.    

Eben habe ich gelesen, das es evtl. an meinem Virenscanner liegen könnte. Zur Zeit habe ich Avira Antivir in der kostenlosen Privatversion installiert. 

Also dann mal runter mit dem Teil und ne andere Virensoftware ausprobieren. Zum Glück gibt’s da ja ein paar mehr von.

28
Nov

Speicher oder Festplatte defekt

categories PC & Co.    

Nun habe ich immer noch diese blöden Bluescreens. Meine Vermutung ist, dass evtl. einer der beiden Speicherbänke defekt ist. Lt. MemTest ist das aber nicht der Fall. Vorsichtshalber habe ich beide Riegel einzeln getestet und leider immer wieder blaue Bildschirme bekommen.
Als Letztes habe ich mit HDTune die Festplatte scannen lassen. In einem Forum habe ich den Hinweis gefunden, dass es möglich ist, einen Bluescreen zu produzieren, wenn das System versucht die Auslagerungsdatei auf der Festplatte zu lesen oder zu schreiben.
Aber auch hier Fehlanzeige, alle Sektoren waren o.B..

28
Nov

Bluescreen mit Windows7 64Bit Version

categories PC & Co.    

So ein Schei…..
Seit gestern habe ich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder einen Bluescreen. Die kommen plötzlich aus dem Nirvana und eher man sich versieht, ist der blaue Bildschirm auch schon wieder weg und das Notebook startet wieder neu.
Der Fehler des Bluescreen lautet irgendetwas mit 00000000007a. Jetzt darf ich erst einmal googlen, was das denn sein könnte.  🙁

Nachtrag: Wie soll das gehen, wenn die Kiste sich immer wieder verabschiedet……..

27
Nov

Treiber für Microsofts Windows7 in der 64Bit Version

categories PC & Co.    

Nun habe ich ein wenig mit dem neuen Microsoft Beriebssystem Windows 7 herum gespielt und bin immer noch begeistert. Ein Blick in den Gerätemanager zeigt an, dass bis auf den Fingerabdruckleser alle Geräte sauber erkannt wurden.
Ich habe nur beim Grafikkartentreiber den neusten von Nvidia nachinstalliert und auch hier gibt es keine Probleme. Selbst der SD-Kartenleser wird von Win 7 erkannt und kann normal als Laufwerk genutzt werden. Ein kleines Problem habe ich allerdings. Ich muß mich erst daran gewöhnen, das ich jetzt ein 64 Bit System habe und bei vielen Programmen erst einmal nachschauen muß, ob es nicht vielleicht doch eine 64er Version gibt. Aber damit kann ich sehr gut leben.

26
Nov

Windows 7 in der 64Bit Version installieren

categories PC & Co.    

Heute habe ich es nach reiflicher Überlegung gewagt. Ich habe mich dazu durchgerungen, mein Notebook neu aufzusetzen.
Nur welches Betriebssystem sollte ich verwenden. Beim Kauf des Notebooks war Windows Vista dabei, ne alte Windows XP Version liegt noch in der Ecke und eigentlich bin ich scharf auf Windows 7. Ich stand also vor der Wahl, entweder Windows Vista in der 32Bit Version aufzuspielen oder das neue Windows 7 in der 64BIt Version. Windows XP war nicht wirklich eine Variante.
Entschieden habe ich mich für Windows 7.
Als erstes habe ich die vorhandenen Daten auf eine USB-Festplatte gesichert. Okay, das versteht sich natürlich von selbst. In meinem Acer Apire Notebook ist eine 320GB SATA Festplatte verbaut, bei der jeweils auf der C-Partition, als auch auf der D-Partition 160 GB Speicherplatz belegt sind. Gesichert habe ich aber nur die D-Platte, weil ich nur dort Daten speichere.
Anschliessend habe ich im BIOS die Boot Reihenfolge geändert, sodass als erstes vom DVD Laufwerk gebootet wird. Nach Einlegen der WIN7 DVD startete auch schon das Setup Menü. Mit Hilfe des Menüs habe ich die gesamte Festplatte formatiert, eine 100 GB große C-Partition als Speicherort des Betriebssystems angelegt und den Rest schliesslich als D-Partition. Auf die neu eingerichtete C-Partition habe ich dann Win7 installiert. Und das war wirklich ein Kinderspiel.
Innerlich hatte ich mich ja auf einen langweiligen Abend eingestellt, bei dem ich so alle 5 Minuten immer „Weiter“ oder „ok“ anklicke.
Nun, was soll ich sagen, dem war nicht so. Nach ca. 20 Minuten war das neue Betriebssystem installiert. Während der Installation wurde am Anfang die Ländererkennung abgefragt und der Key. Nach der Installation kam noch die Frage nach dem WLAN Key und schon war das alles erledigt.

Das ging echt fix und ich werde mich nun erst einmal ein wenig mit den Neuerungen von Win7 auseinander setzen.

22
Okt

Der Nachfolger zu meinem Notebook, das Acer Aspire 5935G

categories PC & Co.    

Acer hat wieder ein schickes Notebook auf den Markt gebracht. Zumindest sind die inneren Werte wieder ausgezeichnet und einige Extras heben das elegante Multimedia Laptop Acer Aspire 5935G von etlichen anderen Notebooks ab. Nach der Modellbezeichnung würde ich es als Nachfolger zum meinem Acer Aspire 5930G ansehen. Es sind auch diesmal wieder hochwertige Komponenten verbaut worden und das zu einem, wie ich meine, guten Preis/Leistungsverhältnis.
Hier zuerst einmal die technischen Daten, angefangen mit Intel Core 2 Duo T9550 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,66 GHz, 4 GB DDR3-1066 Arbeitsspeicher, eine 500 GB Festplatte, ein 15,6″ Display mit 1366 x 768 Bildpunkten und einer Nvidia Geforce GT130M Grafikkarte.
Zur Grafikeinheit muß noch erwähnt werden, dass Acer hier neben der o.g. Grafikkarte auch zusätzliche einen Onboardgrafikchipsatz Intel GMA 4500MHD eingebaut hat. Weitere Ausstattungsmerkmale sind dann noch ein Blu-Ray Laufwerk, HDMI Schnittstelle, 11n W-Lan, Gigabit-Lan, E-Sata-, USB-, Firewire-Anschlüsse.
Ach ja, ich will nicht vergessen zu erwähnen, dass diesmal auch die Tastatur beleuchtet ist, das fehlt nämlich beim Vorgängermodell.

Ich bin mit dem Vorgänger mehr als zufrieden und wenn die Verarbeitung nur annähernd so gut ist, wie beim beim 5930G, dann ist Acer wieder ein großer Wurf gelungen. Wäre ich zur Zeit auf der Suche nach einem neunen Notebook, wäre das Aspire 5935G einer meiner absoluten Top-Favoriten.

19
Okt

Das Acer Aspire 5739G – 664G32MN im Schnell Test

categories PC & Co.    

Heute hatte mein Arbeitskollege sein neues Notebook mit im Büro. Letzte Woche Mittwoch hatte er sich abends bei Amazon das Acer Aspire 5739G als Sonderangebot bestellt und am Samstag morgen brachte es der Postbote. Also das nenn ich mal ne flotte Lieferung.
Großartig testen konnte ich das Notebook nicht, wie auch im Büro, aber der erste Eindruck ist klasse. Saubere Verarbeitung, gefühlsmäßig schnell beim Booten und das Display machte ein klares Bild. Ich denke mit dem Teil hat er sich nicht verkauft, denn die Ausstattung zu dem Preis ist nicht schlecht. Die Ausstattung selbst bezeichne ich jetzt mal als Standart, und die wäre: 2 Core CPU von Intel, 4 GB Ram, 320 GB Festplatte, DVD Brenner, 15,4″ Display, 3x USB, HDMI Anschluss etc..
Jetzt kommt es natürlich wieder darauf an, was man mit so einem Notebook alles anstellen will. Mein Kollege jedenfalls will es hauptsächlich zum surfen nutzen und mal den einen oder anderen Brief schreiben. Ferner noch ein bischen die geknipsten Bilder mit seiner ebenfalls neuen Canon IXUS 110 IS verwalten. Und dafür ist das Notebook genau der richtige Partner.

21
Sep

BlueWatchDog Diebstahlschutz für Notebook & Co.

categories PC & Co.    

Eine interessante Erfindung ist der BlueWatchDog. Jetzt fragt sich natürlich jeder wer oder was ist das. Ganz einfach, der BlueWatchDog ist eine Diebstahlsicherung für Notebooks, Taschen, Geldbörsen etc. und funktioniert nach folgenden Prinzip. Entfernen sich Sender und Empfänger zu weit von einander, geht ein Alarmsignal los.
Der Sender ist beim BlueWatchDog eine kleine Plastikkarte in Größe einer Scheckkarte, der Empfänger ist ein Handy. Mittels Bluetooth verbindet sich Karte und Handy und man kann zwischen 3 Abständen wählen. Wird nun der eingestellte Abstand zwischen beiden Geräten überschritten erfolgt der Alarm, sprich die Plastikkarte stößt einen schrillen Alarmton aus und das Handy klingelt und vibriert. Man kann auch eine kleine Verzögerung eingeben, sodass der Alarm erst das Handy klingeln läßt und nach 15 Sek. beginnt die Karte selbst mit dem Alarm.
Lt. Hersteller soll der Akku ca. 85 h halten.
Dieses Gerät ist auf jeden Fall etwas für Vielreisende und nicht zu vergessen, etwas für die Vergesslichen selbst.

18
Sep

Dia scannen mit Reflectas X³

categories Fotografie, PC & Co.    

Eigentlich haben wir unsere Dias ja mit einem Canon CanoScan 8800F Scanner mit Durchleuchteinheit gescannt. Nur dauert das ca. 8 Minuten, um 4 Dias als .jpg  zu bekommen. Schneller geht dies mit dem Reflecta x3-Scan Film- und Diascanner.
Dieser kleine praktische Dia Scanner sieht aus wie eine Drogeriemarkt Fotostation im Miniaturformat. Das Gerät selbst ist nach dem Auspacken sofort startklar und auf Knopfdruck speichert es die gescannten Bilder entweder auf dem internen Speicher (32 MB) oder auf einer SD Karte. Wir haben das ganze natürlich mit einer SD Karte gemacht, weil man die dann einfach und schnell mit dem Kartenleser im Notebook auslesen kann.
Das eingebaute Display des X³-Scan kann man aber ehrlich gesagt vergessen, damit kann man nur das Motiv erkennen, aussagen über die Qualität des Bildes sind hiermit nicht möglich.
Die gescannten Bilder sind im großen und ganzen ok. Man sollte sie aber mit einer entsprechenden Software nachbearbeiten und sie haben nicht die gleiche Qualität, wie der Canon Scanner. Unschlagbar ist aber die Geschwindigkeit, lt. Hersteller dauert ein Scan 1s. Betrachtet man nun den Preis von ca. 130 Euro, macht man nichts verkehrt. Ich jedenfalls finde das Gerät gut und mit den Bildergebnis kann man gut leben.

12
Sep

Festplatte mit Fat32 formatieren

categories PC & Co.    

Komisch, warum ist so schwer, unter Windows Vista, seine tragbare Western Digital My Passport Festplatte mit Fat32 anstatt mit NFTS zu formatieren? Echt blöd. Ich habe Google bemüht und herausbekommen, dass man spezielle Programme wie Acronis etc. braucht. Ich habe es mir dann doch etwas einfacher gemacht und einfach einen Apple User gesucht. Den habe ich dann gebeten, mir die Platte mit dem MSDos Format zu formatieren. Und siehe da, ganz einfach und schnell, null Problemo…

Ich sollte doch umsteigen auf Apple  😉

9
Sep

Kein Bild bei Satellitenfernsehen, wenn es schneit oder regnet

categories Film, TV & Co., PC & Co.    

Wer kennt das Problem nicht? Es regnet stark oder schneit sogar, anfangs ist leichtes Rauschen auf dem Bildschirm, dann ist das Bild ganz weg. Bei Regen hat man, meiner Meinung nach, keine Möglichkeit etwas dagegen zu machen und bei Schnee könnte man das LNB von selbigen befreien. Aber auch nicht ganz ungefährlich, bei so einem Wetter auf dem Dach rumzuturnen.
Nun habe ich während meines Urlaubs gesehen, was man mit einfachen Mitteln bauen kann, um dem Phänomen gut vorzubeugen. Schaut euch das Foto an. Die Plastikscheibe ist einfach gebogen und mit jeweils einer Schraube rechts und links fixiert. Gut, billig, einfach, klasse…

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